Mercedes-Benz -8 W 114/W 115

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Der Mercedes W114 bzw. W115 ist in jeder Hinsicht ein besonderes Automobil.

Einerseits signalisierte das ab 1967 verkaufte Modell die neue Design-Philosophie klarer Linienführung, wie sie in den 1970ern typisch wurde.

Für Mercedes-Benz bedeutete die Baureihe den Einstieg in Aufpreispolitik für Sonderausstattungen und bei den Verbrauchern wurde der Strich-Achter (/8) zu einem Verkaufsschlager, der den Rekordverkaufszahlen von VW Käfer und später VW Golf beachtlich nahe kam mit circa 1,9 Millionen verkaufter Einheiten.

Bei Oldtimer-Freunden polarisierte das Modell lange Zeit – die einen waren sofort in den Mercedes verliebt, die anderen verschmähten ihn als sehr rostanfällig und langweilig zugleich.

Dennoch war die verbaute Technologie wie immer bei Mercedes-Benz zukunftsweisend und so kann der W115 und W114 in einigen Bereichen auch heute noch mithalten.

Der berühmte Mercedes Benz Strich Acht

Mercedes-Benz W 114/W 115 Technik, die über Jahrzehnte Maßstäbe definierte

Vielen Schraubern ist heute gar nicht mehr bewusst, wie innovativ die Sicherheitstechnik bei Mercedes damals war.

Schon das Vorgängermodell des Strich-Achters, die Heckflosse, hatte einen Bremskraftverstärker, der bei der ersten Baureihe des viel später in den 70ern aufgelegten Golfs noch vergeblich gesucht wurde.

So kam auch beim W114 und W115 neue Technik hinzu.

Die erstmals verbaute Schräglenker-Hinterachse wurde über den W123 bis zur W126 S-Klasse in die 1990er, jeweils auf das Modell modifiziert, weiter verbaut.

Noch heute liefert das Fahrwerk vom Strich-Achter einen Fahrkomfort, der beachtlich ist.

Wie viele andere Modellbaureihen wurde auch der W114 und W115 nach einigen Jahren einer grundlegenden Modellpflege unterzogen.

Fälschlicherweise sind einige Mercedes-Schrauber dabei der Annahme verfallen, dass daher die Unterteilung in die interne Werksbezeichnung W114 und W115 herrührt.

Warum W115, W114 oder Strich-Achter?

Diese Vermutung ist jedoch falsch.

Vielmehr sollte wie schon beim Vorgängermodell, der Mercedes Flosse (W110, W111 und W112), die unterschiedliche Werksbezeichnung einen jeweils anderen Vorderbau mit sich bringen, der jedoch bis auf kleine Details nie zustande kam.

Vielmehr kann hier eine Unterscheidung zwischen den Vier-, Fünf- und den Sechszylinder-Motoren sowie den Coupés erfolgen.

Sämtliche Sechszylinder und Coupés haben die interne Bezeichnung W114, die kleineren Vier- und Fünfzylinder eben W115.

Die weitverbreitete Bezeichnung „Strich-Achter“ hat übrigens ihren Ursprung in der „8“ des ersten Verkaufsjahres 1968, obwohl Produktion und Verkauf schon Ende 1967 starteten.

Zur ersten großen Modellpflege kam es im August 1973.

Viele technische Details, die damals in der zweiten Strich-Achter-Generation verschwanden, sind heute umso begehrter.

Viele Merkmale der ersten Serie sind heute vom Mercedes-Benz W 114/W 115 besonders gefragt

Eine optische Veränderung, die heute begehrt ist, war beispielsweise die Umstellung von glatten auf gerippte Rücklichter.

Diese prägten das Mercedes-Heck vieler späterer Baureihen.

Auch die Ausstellfenster an den vorderen Türen verschwanden, ebenso wie das schwarze, nicht verschäumte Lenkrad nun dem für die nächsten Mercedes-Generationen bestimmenden Sicherheitslenkrad weichen musste.

Außerdem wurde das Nummernschild nun auf der Stoßstange anstatt darunter montiert.

Dazwischen gab es auch kleiner Modellveränderungen, die jedoch längst nicht so gravierend waren.

Bei der ersten Modifikation der ersten Baureihe wurde vor allem die Innenausstattung aufgewertet, da Mercedes hier enormer Kritik ausgesetzt war.

Ohne Extras war der rund 13.000 DM preiswerteste Strich-Achter gelinde gesagt spartanisch ausgestattet.

Allerdings konnte der Preis mit Sonderausstattungen schnell weit nach oben getrieben werden – bis über 40.000 DM waren möglich.

W115 und W114 Motorisierungen

Das Coupé zur Limousine, eingeführt Ende 1968, hatte zunächst mit 2,5 Liter Hubraum die Bezeichnung 250 C.

Dieser Sechszylinder wich mit der zweiten Baureihe dem 280 CE.

Bei den Dieselmotoren reichte die Palette von 200D über 220D bis zum 240D und wurde später um den 240D 3.0 mit drei Liter Hubraum erweitert.

Auch die Ottomotoren hatten ähnliche Bezeichnungen: 200, 220 und 230.4 (Vierzylinder) sowie 230.6 (Sechszylinder).

Der 250er Sechszylinder wurde durch den 280er Sechszylinder ersetzt.

Der W115 und W114 war als Limousine, Coupé, als sehr seltene Langversion (heute als Pullmann eingebürgert) und mit Sonderaufbauten erhältlich.

Ein Kombi wie das T-Modell ab der Baureihe W123 war komplett entworfen, wurde aber nie umgesetzt.

Stattdessen wurden die Pläne auf den W123 übertragen, was sich vor allem durch dessen Linienführung noch erkennen lässt.

Die begehrtesten Strich-Achter

Vom Strich-Achter wurden knapp 2 Millionen Fahrzeuge gefertigt, so viele Fahrzeuge wie die gesamte vorangehende Nachkriegsproduktion von Mercedes.

Durch die hohen Stückzahlen sind die Oldies auch heute noch relativ häufig auf der Straße zu sehen.

Interessanterweise gibt es viele spätere Modelle anderer Hersteller, die längst schon verschwunden waren, als W115 und W114 immer noch das Straßenbild mit prägten.

Wie bei vielen anderen Fahrzeugen gilt auch beim Strich-Achter: je weniger häufig ein Modell gefertigt wurde, desto begehrter ist es heute bei den Sammlern.

Das sind für die meisten Oldtimer-Liebhaber zunächst einmal die Coupés, für einige besondere Enthusiasten die Langversion und dann vor allem ganz allgemein die erste Baureihe des Strich-Achters.

Natürlich wird auch sehr viel nach selten verbauten Extraausstattungen wie Klima oder Niveauregulierung der Hinterachse gesucht.

Auch Lenkradschalter, die optional geordert werden konnten, sind beliebt.

Restaurationsobjekt Mercedes Strich-Acht

Beim Zustand gab es schon vor 10, 15 Jahren Probleme. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass die Fahrzeuge wirklich genutzt waren.

Außerdem war Korrosionsschutz zu Strich-Acht-Zeiten noch weitgehend Aufgabe des Fahrzeugbesitzers.

Entsprechend ist es vor allem der Rost, der den alten Mercedes zu schaffen macht.

Wie viele andere Modelle hat auch die W115 und W114 Baureihe ihre ganz eigenen Schwachstellen.

Das sind besonders die Wagenheberaufnahmen, die Endspitzen der Einstiege und die seitlichen Kofferraumbleche.

Aber auch die Innenkotflügel, Schweinwerferaufnahmen und Türen können problematisch werden.

Normalerweise würde sich bei vielen Strich-Achtern eine Rundumerneuerung der Bodenbleche empfehlen, was aber lange Zeit aufgrund der anfangs schlechten Preisentwicklung nur etwas für besondere Liebhaber war.

Die Technik des Klassikers

Die Antriebstechnik, wie so oft bei Mercedes-Benz, ist beim 114er und 115er legendär.

Mag auch die Straße durch das Bodenblech durchscheinen, bei halbwegs anständiger Pflege fällt der Motor eher wegen abgerosteter Halterungen heraus, als dass er den Geist aufgibt.

Im Mercedes-Benz Museum ist ein Strich-Achter Baujahr 76 zu bewundern, der es bis 2004 mit nur drei Motoren auf knapp 5 Millionen Kilometer gebracht hat.

Viel zu schaffen macht den Veteranen heute der unbedachte Gebrauch vieler jungen Autofahrer in den folgenden 80ern.

Spätestens dann wurden Lautsprecherlöcher in die Türverkleidungen oder die Hutablage geschnitten und viele Strich-Achter mangels Service heruntergewirtschaftet, dass sie nur noch aus dem letzten Loch pfiffen.

Aber auch Rentner konnten dem Strich-Achter mit ihrer „behutsamen“ Fahrweise zusetzen.

Gerade bei Rentnerfahrzeugen, die weder vierten noch fünften Gang nutzen durften, verabschiedeten sich viele Getriebe mit einem großen Schlag.

Der Strich-Achter Mercedes – lange Zeit ein verkannter Oldtimer

Jedenfalls wird die W115 und W114 Baureihe inzwischen bei Sammlern immer begehrter.

Mit etwas Glück lassen sich noch gute Schnäppchen machen, leider sind aber auch viele Fahrzeuge schon in Afrika angekommen.

Dennoch sieht die Ersatzteilversorgung noch sehr gut aus.

Aus dem Autoteile-Zubehörhandel lassen sich auch wichtige Karosserieteile wie Türhäute, Kotflügel und Seitenteile immer noch zu attraktiven Preisen erwerben.

Während die Technik relativ unauffällig ist, muss vor allem bei den Karosseriearbeiten mit großem Aufwand gerechnet werden.

Doch der lohnt.

Das Einsteigen und Losfahren in einen Strich-Achter mit seiner gewölbten Motorhaube, in deren Mitte der Stern wie eine Zielrichtungsanzeige prangt und die – ein letztes Mal mit der Strich-Acht-Baureihe – hochgezogenen Kotflügel, welche die Motorhaubenrundungen einrahmen, ergeben ein Fahrgefühl, das einfach seinesgleichen sucht.

Dabei sind auch die stärker motorisierten W115 und W114 automobile Oldtimer-Träume, mit denen man einfach nur gelassen auf den Straßen dahingleitet.

Die Preise für gute W114er und W115er reichen dabei schon wieder gut an die ehemaligen Verkaufspreise heran.

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Der meistgefahrene Mercedes Benz ist ein Strich 8. Hier ein schöner Artikel bei Spiegel online über dieses Fahrzeug.

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